ETH Student Project House

FOUNDRY übernimmt das Rebranding des ETH Student Project House

Das ETH Student Project House, ein Treffpunkt für die kreative Community der ETH Zürich, hat sich mit FOUNDRY Zürich | Berlin | New York, dem internationalsten Creative Tribe der Schweiz, zusammengetan, um ein Rebranding und einen Relaunch durchzuführen.

An der Spitze von Wissenschaft, Technik und Innovation zu stehen, war schon immer ein Markenzeichen der ETH Zürich. Wie könnte es auch anders sein, wenn Namen wie Albert Einstein auf der Alumni-Liste stehen? Das ETH Student Project House, ein Raum, der für die kreative Community der ETH eingerichtet wurde, teilt den gleichen Innovationsgeist, verfolgt aber einen praxisorientierteren Ansatz. Im Student Project House können Studierende parallel zu ihrem Studium interdisziplinär an eigenen Projekten arbeiten (also keine extra Credit Points). Es ist ein Ort, an dem sie einfach mal machen können, frei nach dem Motto: „think, make and break, show and connect”.

„Wir sind stolz darauf, mit der ETH zusammenzuarbeiten, schließlich hat sie eine innovationsreiche Geschichte. Dennoch ging es für uns bei der ETH nie um Geschichte. Ganz im Gegenteil. Wir glauben, dass das Student Project House die Zukunft der kreativen Problemlösung darstellt. Denn anders als beim traditionellen Studium ist der Learning-by-Doing-Prozess hier wichtiger als das Ergebnis. Er ist sogar das Ergebnis. Wir wollten, dass die ETH-Studierenden diese Sichtweise einnehmen und sie ermutigen, sich auf diese lustige, chaotische und bereichernde Lernreise einzulassen.“ – FOUNDRY CEO und Gründer, Sacha Moser

FOUNDRY wurde ausgewählt, das Rebranding des ETH Student Project House zu leiten. Die Aufgabe bestand jedoch nicht nur darin, einen neuen Anstrich zu verpassen, sondern vielmehr darin, die Vision des Student Project House umzusetzen, die Art und Weise zu verändern, wie Studierende über Lernen und Innovation im 21. Jahrhundert denken. Ein Blick auf die 3D-Drucker, die Laserschneider und die mit bunten Klebezetteln bedeckten Wände zeigt einen Ansatz, der in starkem Kontrast zum herkömmlichen Klassenzimmer steht.

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Das Thema einer „freudigen, chaotischen Reise zur Kreation“ griff auch eine zentrale Herausforderung des Student Project House auf – den Raum zugänglicher zu gestalten. Dr. Lucie Rejman, Leiterin des ETH Student Project House, erklärt: „Es war wichtig zu zeigen, wie offen und einladend der Raum ist, insbesondere für Studierende, die nicht gleich mit großen Ideen zur Tür hereinkommen.

Wir möchten, dass alle Studierenden das Gefühl haben, zur Gruppe dazuzugehören. Die Art und Weise, in der Foundry vermittelt hat, wie wichtig es ist, zu erforschen, Fehler zu machen und verschiedene Wege zu verfolgen, vom Konzept bis hin zum endgültigen Ergebnis, entsprach genau unserer Vision.“

Das Highlight des Rebrandings war der Launch der rundum erneuerten Website, sowie kreative Angebote auf Social-Media-Plattformen und an beiden Standorten des ETH Student Project House in Zürich. Unterstützt wurde das Ganze durch eine campusweite Messaging-Kampagne, die den Spaß am Entdecken im Chaos in den Vordergrund gestellt hat. Sacha Moser fügt hinzu: „Im Student Project House geht es in vielerlei Hinsicht darum, sich die Hände schmutzig zu machen. Es geht darum, aus der eigenen Komfortzone herauszutreten und sich damit wohlzufühlen, dass man sich ein bisschen unwohl fühlt.“

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